1. Ich würde für den Darm einen Scan mit Tens-Pads machen, dieses 4 Tage lang laufen lassen, einen weiteren Scan machen, wieder 4 Tage lang laufen lassen, usw. Die Darmflora hat entscheidenden Einfluß auf unsere Gesundheit. Unterstützen Sie die Darmbakterien auch mit fermentierten Produkten wie Sauerkraut, Kombucha, Kimchi und Probiotischen Bakterien sowie Ergänzungsmitteln wie Inulin.
2. Als regelmäßiger Rife-Benutzer nehme ich probiotische Ergänzungsmittel ein und versuche, die Einnahme von pflanzlicher Zellulose aufrechtzuerhalten oder zu erhöhen. Die Ballaststoffe sind das, wovon sich die probiotischen Bakterien ernähren, somit erhalten mit pflanzlicher Zellulose die „Guten“ ihre Nahrung. Einige Leute sagen, dass tierische Nahrungsbestandteile die „Bösen“ ernähren, so dass mehr pflanzliche Nahrung wahrscheinlich generell auch als vorteilhaft anzusehen wäre. Was die Frequenzeinstellungen betrifft, so kann ich aus dem Stegreif nicht helfen. Sie könnten sich jedoch auf die Heilung der Darmschleimhaut und die Verringerung von Entzündungen konzentrieren, und das könnte dazu beitragen, ein leichteres Umfeld für das Gedeihen der „Guten“ zu schaffen. Ich könnte die Hypothese aufstellen, dass einige Anti-Konstipationssets dazu beitragen, die Bösen zu reduzieren, so dass die Guten leichter Fuß fassen könnten.
3.Darmnosoden in der Homöopathie.
4. Es gibt im Bereich der Probiotika viele gute Nahrungsergänzungsmittel. Ein solches sollte mehr als 6 unterschiedliche Probiotika enthalten und diese sollten in der Produktbeschreibung auch konkret benannt sein.
Generell gilt, dass der Aufbau der Darmflora nicht so einfach gelingt. Nimmt man nur Nahrungsergänzungsmittel ein, können sich zwar Verdauungsrobleme (Intoleranzen) verbessern – die Darmbakterien sind dann scheinbar wirksam vorhanden. Aber nach Absetzen der Einnahme verschwinden die Darmbakterien wieder, sie konnten sich nicht im Darm ansiedeln. Es ist sehr wichtig, dass Sie parallel zur Einnahme von Probiotika auch eine Frequenzbehandlung durchführen. Spooky2 unterstützt Sie dabei sehr intensiv.
Es gibt allgemeine Probiotika-Programme, z.B. die Presets von David Halliday (0142 Probiotics / 0254 SBO Probiotics Correction and Balance).
Sie können aber auch sehr viele Darmbakterien direkt (mit Heal-Presets) ansprechen.
Z.B. sehr viele Lactobacillus-Arten (acidophilus, amylovorus, casei …), Bacteroides fragilis, Enterococcus faecium, Lactococcus lactis u.a.m.
Schauen Sie, welche Probiotika Ihr Nahrungsergänzungsmittel enthält und unterstützen Sie die Ansiedlung im Darm mit den zugehörigen Heilungsfrequenzen.
Sie müssen auch zusätzliche Programme zur Harmonisierung von Dünndarm und Dickdarm laufen lassen. Es ist wichtig, dass sich die Probiotika am richtigen Ort ansiedeln.
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