Beim Reverse-Lookup wird geprüft, ob die im Biofeedback ermittelte Frequenz (oder ggf. eine Oktave davon) in einem der katalogisierten Programme enthalten ist. Ist dieses der Fall, wird der Programmname in den Bericht aufgenommen. Der Bericht listet also Namen von Programmen auf – es handelt sich nicht um Diagnosen und es bedeutet auch nicht, dass das ermittelte Programm für die gescannte Person eine geeignete Therapieempfehlung ist. „Giant Panda“ ist der Name eines Programmes in der Base-Pair-Datenbank BP.
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