Historische Einordnung statt medizinischer Empfehlung
Dieser Artikel blickt auf historische Berichte aus der Frequenzforschung rund um Dr. Royal Raymond Rife zurück und ordnet sie aus heutiger Sicht ein. Die beschriebenen Beobachtungen sind nicht als moderner medizinischer Wirksamkeitsnachweis zu verstehen. Die Inhalte dienen ausschließlich der Information und ersetzen keine ärztliche Diagnose, Beratung oder Behandlung. Bei gesundheitlichen Beschwerden wenden Sie sich bitte an medizinisches Fachpersonal.
Allein in den Vereinigten Staaten werden im Jahr 2018 schätzungsweise 1.735.350 neue Krebsfälle diagnostiziert und 609.640 Krebstote zu beklagen sein. Mehr als drei Menschen und mindestens ein Krebstoter pro Minute. Wie schrecklich ist das!
In der historischen Frequenzforschung wurde immer wieder untersucht, ob Resonanzfrequenzen biologische Prozesse und bestimmte Zell- oder Mikroorganismenstrukturen beeinflussen können. Auch Dr. Royal Raymond Rife beschäftigte sich in den 1930er-Jahren intensiv mit dieser Frage. In Berichten aus dem Jahr 1934 wird beschrieben, dass Frequenzgeräte nach Rifes Ansatz bei 16 schwer erkrankten Patienten mit unterschiedlichen Krebsdiagnosen eingesetzt wurden.
Laut diesen historischen Aufzeichnungen wurden bei den ersten 14 Patienten innerhalb von etwa 70 Tagen deutliche Veränderungen beobachtet, während bei zwei weiteren Patienten einige Wochen später ebenfalls positive Entwicklungen beschrieben wurden. Die Anwendungen sollen damals nur zweimal pro Woche für jeweils wenige Minuten erfolgt sein. Diese Berichte sorgten zur damaligen Zeit für große Aufmerksamkeit und machten Rifes Arbeit zu einem viel diskutierten Thema innerhalb der frühen Frequenzforschung.
Royal Raymond Rife (16. Mai 1888 – 5. August 1971)
Als großer Wissenschaftler, Erfinder und Ingenieur muss man Dr. Rife als Genie bezeichnen. Auf der Grundlage seiner früheren Arbeiten war sich Dr. Rife sicher, dass Mikroorganismen, einschließlich Bakterien, Viren und Parasiten, die Wurzel aller Krankheiten sind. Um seine Theorie zu beweisen, war es für Dr. Rife wichtig, diese Krankheitserreger während seiner Experimente in ihrem lebenden Zustand zu beobachten.
Hierzu muß man wissen, das etwa zeitgleich die Elektonenmikroskopie erfunden wurde. Der entscheidende Unterschied zur Technologie von Dr. Rife: Man kann mit einem Elektronenmikroskop grundsätzlich nur tote Krankheitserreger betrachten. Das gilt auch noch bei den Elektronenmikroskopen der heutigen Zeit. Generell ist es bei Anwendung der Elektronenmikroskopie erforderlich, die zu beobachtenden Organismen im Rahmen der Versuchsvorbereitung abzutöten. Damit ist nicht mehr erkennbar, welchen Einfluß eine bestimmte Therapie auf solche Organismen hat.
Dr. Rife aber wollte die Mikroorganismen als lebendig-agierende Wesen sehen. Das Problem bei der normalen Mikroskope besteht darin, dass bei natürlichem Licht und extremer Vergrößerung nicht mehr die notwendige Auflösung erreicht wird. Einige Krankheitserreger sind aber unglaublich klein, insbesondere Viren und für ihre direkte Beobachtung gab es keine Ausrüstung. Als herausragender Maschinenbauingenieur und Mikroskopie-Experte entwickelte Dr. Rife mit seinem Team ein Mikroskop, das lebende Objekte 60.000 Mal vergrößern konnte. Neben einer imposanten Anordnung von Linsen verwendete Dr. Rife hochfrequentes – mit Röhrengeneratoren erzeugtes – monochromatisches Licht einer speziellen Kathodenstrahlröhre und experimentierte dabei mit unterschiedlichen Frequenzen. Dabei konnte er unter seinem Mikroskop erkennen, das bestimmte Modulationsfrequenzen für das Licht die Mikroorganismen beeinflussen und sogar abtöten konnten. Er fand in diesem Zusammenhang auch das sogenannte BX-Virus, welches nach seiner Meinung als Krebsverursacher einzuschätzen ist.
Die Beobachtung, wie sich Organismen in Echtzeit bewegen und verhalten, lieferte wertvolle Informationen. Da die Zellproben bei der Beobachtung noch lebten, war das Rife-Universalmikroskop essentiell für die Erforschung von Frequenzbehandlungen bei Krankheiten. Dr. Rife beschrieb auch damals schon, dass bei der Eliminierung von Bakterien urplötzlich bestimmte Virenarten in Erscheinung treten können.
Mit dem Rife-Mikroskop wurden Phänomene der Resonanz erforscht. Ähnlich wie Opernsänger die Frequenzen von Weingläsern mit ihrer Stimme abgleichen und zerbrechen können, lassen sich auch Mikroorganismen frequenztechnisch beeinflussen.
Auf der Grundlage dieser Theorie bewies der medizinische Versuch von 1934, dass die Rife-Maschine ein wirksames Krebsbehandlungssystem war (und immer noch ist).
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Was ist eine Rife Maschine? Und wie funktioniert eine Rife Maschine?
Rife Resonatoren erzeugen Resonanzwellen, die schädliche Krankheitserreger zerstören, ohne den Anwendern Schaden zuzufügen.
Nikola Tesla sagte, “Wenn Sie das Universum verstehen wollen, denken Sie an Energie, Frequenz und Vibration.”
Alles im Universum hat eine Schwingungsfrequenz, die auch als Resonanzfrequenz bezeichnet wird.
Wie funktioniert eine Rife Maschine? Die Theorie des Rifing kann mit der Analogie einer Opernsängerin verglichen werden, die mit ihrer Stimme ein Kristallglas zerspringen lassen kann: Das Glas vibriert von Natur aus auf einer bestimmten Frequenz. Wenn die Sängerin eine lange Note auf dergleichen Frequenz singt, zerspringt das Glas.
In gleicher Weise hat jeder Mikroorganismus (Pilze, Bakterien, Viren, Parasiten, Amöben, Schimmel usw.) eine einzigartige und spezifische Frequenz (oder Mortal Oscillatory Rate). Wenn Sie mehr von dieser Frequenz auf den Mikroorganismus übertragen, verursacht dies strukturellen Stress und der Erreger ist deaktiviert oder stirbt.