Heilen mit Frequenzen

Heilende Frequenzen gegen Kalk-Rückständen im Körper

Überfluss-Krankheiten und übertriebenes Mangelbewusstsein

Bei zahlreichen Lebensmitteln wird der hohe Gehalt als Calcium angepriesen. Über die Schäden, die durch ein Übermaß an Kalk entstehen, wird jedoch seltener gesprochen. Zu viel Calcium ist nicht nur ein Gesundheitsrisiko, sondern erhöht sogar die Sterblichkeit. Nährstoff-Überschüsse können genauso schädlich sein wie ein Mangel an Nährstoffen. Zu viel ist nicht besser als zu wenig, sondern oft im Gegenteil! Nicht so viel wie möglich, sollte die Devise lauten, sondern so wenig wie nötig.

Symptome, die auf zu viel Kalk hindeuten

Die Einlagerung von Kalk in die Knochenstruktur und in den Zahnschmelz ist erwünscht, nicht jedoch in Körperteile, die eigentlich durchlässig, weich und beweglich sein sollten. Zu den pathogenen Verkalkungen zählen:

  • Arterienverkalkung (Atherosklerose)
  • weiße Pickel durch Ablagerungen von Kalkkristallen
  • Blasensteine, Nierensteine und Nierenversagen
  • Stoffwechselprobleme
  • Krämpfe und Spasmen
  • grau aussehende und schlecht durchblutete Haut
  • Falten
  • Steifigkeit
  • Knochenbrüche
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • Zahnstein
  • Kalk-Einlagerungen im Gehirn
  • Verknöcherungen von Knochen und Knorpeln (zum Beispiel Fersenbein)
  • Buckel, krumme Beine und andere Deformationen im Knochenbau
  • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
  • Kalziumkristalle in Gelenken und Sehnen
  • Verhärtungen im Gewebe
  • Verkalkung von degeneriertem Gewebe wie Narben und wurzelbehandelten Zähnen
  • Knochenschmerzen
  • Verkalkungen im Brustgewebe
  • Prostata-Verkalkungen
  • Demenz und Alzheimer

Verkalkung durch Tiermilch-Produkte und kalkhaltiges Wasser

Milchprodukte hemmen angeblich den Vitamin-D-Spiegel und wirken daher nach Ansicht von vielen Ernährungsberatern kontraproduktiv bei Kalzium-Mangel. Sie werden sogar als Kalzium-Räuber diskutiert. Alle Tierprodukte wirken säurebildend. Bei Übersäuerung muss der Körper seine Mineralstoff-Reserven angreifen und daher kann es passieren, dass Milch den Knochenschwund (Osteoporose) eher fördert als verhindert. Je mehr Kalzium zusammen mit tierischen Proteinen aufgenommen wird, desto mehr Kalzium wird ausgeschieden. Auch phosphathaltige Lebensmittel erhöhen die Kalzium-Ausscheidung. Es ist durchaus möglich, Kalk-Ablagerungen und Kalzium-Mangel gleichzeitig zu haben. In vielen Trinkwässern ist anorganisches Kalzium enthalten, das nicht bioverfügbar ist und daher Ablagerungen begünstigt.

Mineralien, Vitamine und Proteine gegen Verkalkung

Ein Mangel an Vitamin K2 und Vitamin D3 kann die Ursache sein, warum Kalzium nicht richtig eingelagert wird. Außerdem können Magnesium, Kieselsäure (Silizium) und Kalium einer Kalzifizierung entgegenwirken. Verschiedene Forscher der Helmholtz-Gemeinschaft für Biomedizin an der RWTH Aachen und am Institut für Ernährungsforschun in Potsdam haben ein körpereigenes Protein gefunden, das Kalk-Ablagerungen zuverlässig verhindern soll. Es trägt die Bezeichnung „Fetuin A“ und wird in der Leber gebildet. Es hat jedoch nicht nur gesundheitsfördernde Eigenschaften, sondern erhöht auch die Risiken für Herzinfarkte und Schlaganfälle.

Dieses Frequenzaudio hilft bei:

  • Knochenschmerzen.
  • Brustmasse.
  • Muskelschwäche.

Hören sie sich diese Frequenz an und teilen sie diese mit ihren Freunden und ihrer Familie.

Wir empfehlen, diese mindestens 2 – 3 mal am Tag zu hören, um einen möglichen Effekt zu sehen. Es hängt von ihren Bedürfnissen und ihrer persönlichen Situation ab, die richtige Lautstärke zu wählen. Wir empfehlen, eine moderate Lautstärke auf einem angenehmen Niveau zu halten, um Hörschäden zu vermeiden. Stellen sie sicher, dass sie genug Zitronenwasser oder reines Wasser getrunken haben, um die abgestorbenen Stoffe aus Ihrem Körper zu spülen.

2 thoughts on “Heilende Frequenzen gegen Kalk-Rückständen im Körper

  1. Oliver Böckle sagt:

    Hallo Frequenz team … bei mir kommt kein Ton ;-( .. könnt ihr mir sagen warum ?

    Mit freundlichen Grüßen
    Oliver Böckle

    1. spooky2de sagt:

      Hallo Oliver, Sie können versuchen, die Lautstärke zu erhöhen und Kopfhörer zu tragen. Wenn Sie immer noch nichts hören, liegt die Frequenz möglicherweise nicht in Ihrem Hörbereich. Machen Sie sich keine Sorgen.

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