Hämophilie wird häufig auch als „Bluterkrankheit“ bezeichnet. Bei einer Hämophilie ist die Blutgerinnung gestört. Wunden schließen sich nur verzögert und es kann auch im Körper zu Blutungen kommen. Was sind die Ursachen? Was die Folgen? Wie lässt sich die Krankheit behandeln? Lesen Sie hier mehr dazu.
Was ist eine Hämophilie?
Hämophilie wird häufig auch als „Bluterkrankheit“ bezeichnet. Bei den Betroffenen ist die Blutgerinnung gestört: Das Blut gerinnt deutlich langsamer als bei anderen Menschen. Wunden schließen sich dadurch nur verzögert.
Bei einer Hämophilie kann es auch im Inneren des Körpers zu Blutungen kommen. Solche inneren Blutungen werden zum Beispiel durch eine Quetschung oder einen Sturz ausgelöst. Sie treten aber auch ohne erkennbare Ursache auf. Innere Blutungen können Organe, Muskeln und Gelenke schädigen.
Was sind die Ursachen einer Hämophilie?
Die Bluterkrankheit wird meistens vererbt. Den Betroffenen fehlt ein Gerinnungsfaktor im Blut. Der Grund dafür ist nahezu immer ein genetischer Fehler beim jeweiligen Gerinnungsfaktor.
Wie häufig ist Hämophilie?
Etwa 2 von 10.000 Männern haben die Bluterkrankheit. In Deutschland gibt es schätzungsweise 10.000 Männer mit Hämophilie. Rund 3.000 bis 5.000 von ihnen sind von einer schweren Form betroffen.
Wie wird eine Hämophilie behandelt?
Behandeln lässt sich Hämophilie, indem man den fehlenden Gerinnungsfaktor ersetzt. Der Wirkstoff wird hierfür gespritzt. Dabei gibt es zwei verschiedene Vorgehensweisen:
Bei der bedarfsorientierten Therapie wird der fehlende Gerinnungsfaktor nur in Situationen gespritzt, in denen es erforderlich ist. Zum Beispiel:
- bei einer Blutung, um diese zu stillen.
- vor Eingriffen, etwa Operationen oder der Entfernung von Zähnen, um den Blutverlust zu begrenzen.
- Bei schwerer Hämophilie wird meistens eine vorbeugende (prophylaktische) Therapie empfohlen. Der fehlende Gerinnungsfaktor wird in diesen Fällen regelmäßig zugeführt.
Dieses Frequenz-Audio hilft bei der Linderung:
- Blutergüsse.
- Schmerzen, Schwellungen oder Verspannungen in Ihren Gelenken.
Hören sie sich diese Frequenz an und teilen sie diese mit ihren Freunden und ihrer Familie.
Wir empfehlen, diese mindestens 2 – 3 mal am Tag zu hören, um einen möglichen Effekt zu sehen. Es hängt von ihren Bedürfnissen und ihrer persönlichen Situation ab, die richtige Lautstärke zu wählen. Wir empfehlen, eine moderate Lautstärke auf einem angenehmen Niveau zu halten, um Hörschäden zu vermeiden. Stellen sie sicher, dass sie genug Zitronenwasser oder reines Wasser getrunken haben, um die abgestorbenen Stoffe aus Ihrem Körper zu spülen.