Biofeedback Scan

Was tun wir, nachdem wir die Ergebnisse des Spooky2 Biofeedback-Scans erhalten haben?

Wenn der Körper Stress ausgesetzt ist, verändert er über das autonome Nervensystem seine elektrischen Felder. Dies führt zu Veränderungen der Hautleitfähigkeit, der Herzfrequenz und des elektrischen Signalverhaltens. Nach Abschluss eines Biofeedback-Scans entsteht eine Liste mit Frequenzen, die als Set gespeichert und verwendet werden können, um energetische Ungleichgewichte im Körper zu behandeln – denn nun verfügen Sie über die passenden Frequenzen.

Spooky2 bietet zwei Möglichkeiten, einen Biofeedback-Scan durchzuführen: Spooky2 Pulse und Spooky2 GeneratorX / GeneratorX Pro.

Bei der Verwendung von Spooky2 Pulse wird ein Ultraschall-Frequenzdurchlauf in den Körper eingebracht. Wenn eine oder mehrere dieser Frequenzen eine sympathische Resonanz mit einem Erreger oder Parasiten auslösen, reagiert der Körper mit einer leichten Stressantwort. Diese wird sofort vom Herzfrequenzmesser des Spooky2 Pulse erkannt und aufgezeichnet.

Aktuell gibt es drei Arten von GeneratorX-/GeneratorX-Pro-Scans, die jeweils mit verschiedenen Spooky2 -Zubehörteilen durchgeführt werden:

  • GenX/GenX Pro TENS-Scan (mit TENS-Pads)
  • Sample-Scan (mit dem Sample Digitizer)
  • Scalar-Scan (mit Spooky2 Scalar)

Die Scanergebnisse des GenX/GenX Pro zeichnen Veränderungen im elektrischen Signalverhalten auf. Wenn eine Frequenz mit einem Erreger im Körper in Resonanz tritt, zeigt sich dies durch ein feines Muster im Signalverlauf – ein sogenannter „Treffer“, der im Scanergebnis protokolliert wird.

Schritt I: In der Datenbank speichern

1.Wenn der Scan beendet, wird ein Fenster mit den Scanergebnissen angezeigt. Klicken Sie auf die Schaltfläche „Save“.  Eine Seite „Create Program“ wird angezeigt.

2.Geben Sie einen Namen ein, den Sie leicht finden können. Der Standardname ist „BFB_the date“.

3. Sie können die eingegebenen Frequenzen im Frequenzbereich/Quadrat sehen.

4. Wenn Sie möchten, können Sie unter Programmbeschreibung einen Text eingeben. Die Standardbeschreibung ist der Zeitpunkt Ihres Scans.

5. Klicken Sie auf die Schaltfläche „yes“, wenn es fragt „are you sure you want to save and exit?“

6. Dann können Sie auf die Registerkarte „Programs“ gehen, nur „BFB“ ankreuzen und das Programm Ihrer Scanergebnisse sehen.

Schritt II Führen Sie Ihre Scanergebnisse aus

Sie können Ihre Scan-Ergebnisse direkt nach einem Scan ausführen lassen.

1. Wählen Sie den entsprechenden Modus (Kontakt, Remote, Plasma) und die Tötungsvoreinstellung. Für den Plasmamodus können Sie „Spooky Plasma Advanced (P) – JW “ verwenden

2. Gehen Sie auf die Registerkarte „Programs“, suchen Sie den Namen Ihrer Scanergebnisse und doppelklicken Sie darauf, um ihn auszuwählen. Sie sehen den Namen des Scans im Fensterbereich Geladene Programme

3. Gehen Sie auf die Registerkarte „Control“, kreuzen Sie „Overwrite Generator“ an, und dann klicken Sie auf die Schaltfläche Ihres Generators.

4.Klicken Sie auf „Start“. Die Kanaltaste wird grün.

Schritt III. Reverse Lookup durchführen

Sie können überprüfen, wofür die Häufigkeit steht, indem Sie einen Reverse Lookup durchführen. Der Reverse Lookup basiert auf loser Übereinstimmung und einfacher Mathematik, kann also nicht diagnostiziert werden.

Dieser Blogbeitrag erklärt, was Reverse Lookup ist:

Verstehen von „Reverse Lookup“

Wie Sie einen Reverse Lookup durchführen können, erfahren Sie hier.

❓ Häufig gestellte Fragen (FAQ)


Frage: Kann ich die BFB-Ergebnisse von einem Scalar-Scan auch im Remote-Modus verwenden?

Antwort:
Ja, du kannst die Biofeedback-(BFB-)Ergebnisse aus einem Spooky2-Scalar-Scan auch für eine Remote-Anwendung verwenden! Hier eine wichtige Klarstellung:

Kompatibilität mit Scalar-BFB:
Die Ergebnisse eines Scalar-BFB-Scans können in jedem Spooky2-Behandlungsmodus verwendet werden – egal ob Remote, Kontakt, Plasma oder andere. Wichtig ist nur, dass die Frequenzdaten korrekt in das jeweilige Gerät (z. B. GeneratorX Pro im Remote-Modus) geladen werden.

Vier Scanmethoden:
Spooky2 bietet vier Arten von Biofeedback-Scans: TENS, Scalar, Sample und Kontakt. Jeder dieser Scans kann in verschiedenen Anwendungsmodi verwendet werden.

🔑 Tipp:
Nach einem Scalar-Scan kannst du die erzeugte Frequenzliste ganz einfach im Software-Tab „Programme“ in dein Remote-Setup übertragen. Es ist nicht nötig, den Scan in einem anderen Modus zu wiederholen. So kannst du die Erkenntnisse des Scalar-Scans flexibel in allen Spooky2-Anwendungen nutzen. Wenn du Hilfe beim Setup brauchst, melde dich gern bei uns!


Frage: Wie kann ich gespeicherte BFB-Scan-Daten löschen?

Antwort:
Je nachdem, wie du deine BFB-Ergebnisse gespeichert hast, befinden sich die Daten an unterschiedlichen Orten. So kannst du sie löschen:

Rohdaten-Dateien:
Pfad: C:\Spooky2\ScanData
Dies sind die ursprünglichen Scan-Dateien, die durch GeneratorX oder Scalar erstellt wurden. Du kannst sie mit dem Windows-Datei-Explorer löschen.

Gespeicherte Frequenzsets (CSV-Datei):
Pfad: C:\Spooky2\BFB_Frequencies.CSV
Diese Datei enthält alle gespeicherten BFB-Frequenzprogramme. Wenn du sie löschst, verschwinden alle benutzerdefinierten BFB-Ergebnisse aus dem Programme-Tab.

Benutzerdefinierte Presets auf Basis von BFB-Scans:
Pfad: C:\Spooky2\Preset Collections\User
Wenn du Presets aus BFB-Scans erstellt hast, kannst du sie entweder direkt im Presets-Tab der Software löschen oder manuell im oben genannten Ordner entfernen.

„CUST“-Einträge in der Software:
Wenn du deine Ergebnisse unter „CUST“ gespeichert hast, gehe in der Software auf „Edit Biofeedback Scan“, wähle die gewünschten Einträge aus, klicke auf „Delete Record(s)“, bestätige mit „Yes“ und klicke anschließend auf „Refresh Database“, um den Löschvorgang abzuschließen.


Frage:Wie kann ich die Genauigkeit meines Biofeedback-Scans verbessern?

Antwort:
GeneratorX misst, wie dein Körper auf verschiedene Frequenzen reagiert, indem er subtile Veränderungen in elektrischen Signalen registriert. Dabei nutzt er zwei Prinzipien: den Stromfluss (vergleichbar mit der Fließgeschwindigkeit eines Flusses) und den Phasenwinkel (wie der Abstand zu einem Kind, das neben dir geht).

Um die Genauigkeit deiner Scan-Ergebnisse zu erhöhen, beachte bitte Folgendes:

1. Störquellen reduzieren:
Elektrisches Rauschen durch WLAN-Router, Handys, Fernseher oder Stromleitungen kann die Sensitivität beeinträchtigen.
Tipps zur Vermeidung:

  • Keine Spooky2-Anwendung in der Nähe starker EMF-Quellen
  • Nicht benötigte Geräte ausschalten
  • Wenn möglich, geerdete Stromversorgung verwenden

2. Threshold-Einstellung anpassen:
Der Threshold-Parameter filtert schwache Signale, die durch Störungen entstehen. Bei starker elektrischer Umgebung solltest du den Schwellenwert erhöhen, um nur relevante Treffer zu erfassen.

3. Baseline-Scan verwenden:
Ein Baseline-Scan vergleicht deinen „Normalzustand“ mit dem eigentlichen Scan. Dadurch werden nur signifikante Abweichungen erkannt und die Sensitivität des Scans erhöht.
Weitere Infos: „Performing an Extremely Accurate Scan Using Baseline“


Fazit

Ein Biofeedback-Scan ist mehr als nur eine Liste von Frequenzen – er ist eine Möglichkeit, deinem Körper wirklich zuzuhören. Jeder Scan liefert dir eine Momentaufnahme deines aktuellen Zustands und zeigt dir eine Richtung zur energetischen Unterstützung.

Egal ob du Remote-, Kontakt- oder Scalar-Anwendungen nutzt – der wahre Nutzen liegt darin, zu beobachten, wie dein Körper im Laufe der Zeit reagiert. Speichere deine Ergebnisse, setze sie bewusst ein und hab keine Scheu, deinen Ansatz anzupassen, während du dich selbst immer besser kennenlernst.

 

 

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