Eine der herausragenden Eigenschaften des GeneratorX (GX) besteht darin, bei einem Frequenzdurchlauf (Scan) durch exakte Auswertung von Stromflüssen / Phasenverschiebungen diejenigen Frequenzen zu ermitteln, welche eine Störung aufweisen (Frequenz-Hits).
1. “Scan & Run”: scannen, ausführen, scannen, ausführen…
“Hunt & Kill”: scannen, ausführen, verfeinern, ausführen, verfeinern, ausführen…
2.Die Voreinstellung “Scan & Run” beginnt mit einem Biofeedback-Scan und sendet dann die wichtigsten Scan-Ergebnisse automatisch auf einem zugeordneten Generator therapeutisch aus. Nachdem dieses abgeschlossen ist, beginnt ein weiterer vollständiger BFB-Scan. Dieser Zyklus wiederholt sich, bis die Voreinstellung gestoppt wird oder keine Treffer mehr festgestellt werden, was anzeigt, dass keine Auffälligkeiten (z.B. Krankheitserreger) mehr gefunden wurden.
Die Voreinstellung “Hunt & Kill” beginnt mit einem kurzen Biofeedback-Scan. Die Treffer werden dann – analog zu Scan & Run auf einem zugeordneten Generator ausgeführt.
In den folgenden Scan-/Laufzyklen wird aber kein genereller Neu-Scan über den ganzen Bereich ausgeführt, sondern es werden nur Bereiche um die vorherigen Treffer erneut analysiert. Krankheitserreger, die in der Lage sind ihre Resonanzfrequenz zu verschieben (mutieren), können so gezielt verfolgt werden (hunt = verfolgen, jagen). Dabei spielt die Größe der Verschiebung keine Rolle – sie werden in kurzer Zeit gefunden werden. Und sie werden zur Zielscheibe. Bei Anwendung von „Hunt & Kill“ werden die ersten Scan-Ergebnisse ständig verfeinert. Dieses läuft automatisch, bis der Vorgang manuell gestoppt wird oder keine Treffer festgestellt werden.
„Scan & Run“ ist als Startmethode gut geeignet, wenn man keine Vorkenntnisse zum konkreten Erregerspektrum hat. Erreger werden angegriffen/eliminiert und es wird immer wieder der gesamte Bereich auf weitere auffällige Frequenzen durchsucht. Erreger, welche zu starker Frequenzmutation in der Lage sind, können aber so nicht grundlegend eliminiert werden – sie entziehen sich der Behandlung. Hier hilft dann die gezielte Verfolgung mit „Hunt & Kill“.
3.Wenn man die einzelnen Voreinstellung laufen läßt, erzielt man unterschiedliche Resultate. Ich mache mein H+C die ganze Nacht. Das Programm greift einige „Dinge“ an und geht dann immer wieder auf sie los, bis sie eliminiert sind. “Scan & Run” agiert anders , es nimmt mehr „Dinge“ auf, eliminiert diese aber nicht vollständig, sondern verringert nur die Anzahl.
Entscheidend ist also, ob es „viele Dinge“ gibt, die generell reduziert werden müssen, oder „einige Dinge“, die restriktiv eliminiert werden müssen.
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