Hallo ihr Lieben 🥰👋
Ich möchte euch einfach mal meine Geschichte erzählen.
Ich bin in Serbien in einer einfachen, ehrlichen Familie aufgewachsen. Meine Eltern waren sehr fleißig und haben beide in Fabriken gearbeitet.
Als meine Mutter 49 war, wurde sie innerhalb von zwei Jahren immer kränker. Niemand wusste so richtig, was los war. Wie so oft wurden nur die Symptome behandelt, aber niemand suchte nach der eigentlichen Ursache. Sie bekam eine Thrombose, Gangrän, ihr Bein musste amputiert werden, später kam Diabetes dazu. Am Ende ist sie mit starken Phantomschmerzen gestorben. Für mich war das alles wie ein schrecklicher Traum.
Auch ihre jüngere Schwester wurde später schwer krank. Nach vielen Bluttransfusionen habe ich meine Tante kaum noch wiedererkannt. Dann ist auch sie gestorben.
Und irgendwann war ich selbst 49.
Mein Körper war so erschöpft, dass ich kaum noch auf den Beinen stehen konnte. Ein Internist, der auch Iridologe war, sagte zu mir: „Svetlana, du bist von Geburt an empfindlich gegenüber Chemikalien, und etwas hat dein Immunsystem stark unterdrückt.“
Ich hatte selbst mit meiner Mutter in einer Fabrik gearbeitet und schon als Kind viel Kontakt mit Farben, Lacken, Aluminium und anderen Stoffen. Mein Körper war voller Chemikalien und Schwermetalle.
Irgendwann fing mein Körper an, diese Stoffe selbst loszuwerden. Aber Epstein-Barr und andere Viren machten alles noch schwieriger. Für mich fühlte es sich an, als würden die Metalle durch meine Lymphe wandern und mich unter der Haut schneiden. Es war einfach nur Horror.
Dann begann ich mit EDTA-Infusionen. Am Anfang haben sie mir wirklich das Leben gerettet. Aber ich hatte das Gefühl, 49 Jahre Belastung in meinem Körper zu tragen.
Später fand ich heraus, dass ich eine Veränderung an einem Chromosom habe und mein Körper nicht richtig methyliert. Ich fühlte mich wie im eigenen Körper eingesperrt. Dreieinhalb Jahre lang hatte ich das Gefühl, jeden Tag vor dem Tod wegzulaufen.
„Dann lernte ich jemanden kennen, der mich auf Frequenzen brachte. Und plötzlich kam mir die Idee: Warum machen wir nicht Pflaster mit EDTA-Frequenzen?“
Ich war wirklich verzweifelt und suchte nach jeder möglichen Lösung. Und ja, die Pflaster haben bei mir funktioniert. Natürlich nicht so stark wie das Molekül selbst, aber als Unterstützung zu meiner eigentlichen Therapie waren sie sehr hilfreich.
Als mein Zustand immer schlechter wurde, entschieden mein Mann und ich, das komplette Spooky2 System zu kaufen. Ich hasse Überraschungen und wollte auf alles vorbereitet sein.
Ich bin mit Spooky2 noch ein Anfänger, aber dank Spooky bin ich heute noch hier. Jeden Tag habe ich das Gefühl, dass wir mit Spooky2 ein- bis dreimal den Tod besiegen.
Mittlerweile helfe ich damit auch meinem Mann und Freunden. Sie fühlen sich leichter, körperlich stärker und einfach glücklicher.
Mein Mann war am Anfang total skeptisch. Heute nimmt er morgens ganz selbstverständlich die Pflaster ab, die ich für ihn vorbereitet habe. Er ist 59, fährt voller Energie mit dem Fahrrad herum und seine Freunde denken schon, er sei verrückt. ❤️
Mit Spooky2 fühle ich mich sicher. Wenn ich verreise oder in den Wald fahre, ist es für mich wie ein guter Freund, der mich begleitet. Es hilft mir, mich zu regenerieren, besser zu schlafen und auch anderen zu helfen.
Und wenn wir anderen etwas geben können, macht uns das selbst glücklich.



