Spooky2 Software

So verhindern Sie eine Anpassung der Krankheitserreger an das Behandlungsregime

Dr. Rife und Dr. Hulda Clark zeigten, dass es für jeden Erreger typische Eigenfrequenzbereiche gibt. Werden die Erreger mit diesen eigenen Resonanzfrequenzen beaufschlagt, so können diese nicht überleben. Auf diesem Prinzip beruht die Eliminierung von Erregern nach Dr. Rife oder Dr. H. Clark.

Es zeigt sich dabei, dass eine Reihe von Krankheitserregern schwer zu eliminieren ist und gegebenfalls mehrere Behandlungssitzungen erforderlich sind.

Das Problem dabei besteht darin, dass sich Krankheitserreger möglicherweise an die Behandlungsfrequenz anpassen können – sozusagen ihre Eigenresonanz verschieben können,

Daher ist es sinnvoll, bei der Behandlung die Frequenzeinstellungen und/oder die Amplitudeneinstellungen gezielt um den Arbeitspunkt herum zu variieren. Hierzu bietet Ihnen die Spooky2-Software perfekte Lösungen: Wobbeln der Frequenz und Amplitude in konkreten Schrittweiten und Prozentsätzen.

In den Menüs oben können Sie aus drei Wellenformen auswählen, die die Trajektorien für die gewünschte Veränderung beschreiben – Sägezahn, umgekehrter Sägezahn oder Dreieck. Das % -Feld gibt an, wie intensiv die Änderung angewendet werden soll. Mit dem Steps-Parameter auf der rechten Seite können Sie festlegen, wie viele diskrete Schritte oder „Sprünge“ die Änderung von einem Wert zum nächsten ausführen soll.

Allgemein kann für die Intensität der Amplitudenänderung ein Wert von 80% als angemessen gesehen werden. Bezüglich der Frequenz eignet sich eine Intensitätsänderung von 0,25% in tieferen Frequenzbereichen. Werden höhere Frequenzen angewendet (MHz-Bereich), sollte man eher kleinere Werte wählen (z.B. 0,025%).

Die roten Punkte stellen in den Abbildungen oben die Schritte dar. Sie sind diskrete Werte entlang der Trajektorien der Wellenformen. Die Intensitätsänderungen erfolgen also nicht kontinuierlich – sie springen von einer Schrittposition zur nächsten. Eine gute allgemeine Option für die Schrittzahl ist der Standardwert 16.

Ein drittes Auswahlfeld „Harmonic Wobble“ bietet umfangreiche Auswahlmöglichkeiten für gezielte Veränderungen der Frequenz.

Hier einige Beispiele:

Frequenz: 1000 (1000 Hz = 1 kHz)
Einstellung 1: + – .02% Feathering.
Ergebnis 1: Zufällige Frequenzen zwischen 999,80 bis 1000,20 (Zufallsstreubereich= 0,4 Hz).

Einstellung 2: Octave 12 Stage Wobble => hier unbedingt die englischen Begriffe lassen !!
Ergebnis 2: 1000, 2000, 4000, 8000, 16000, 32000, 64000, 32000, 16000, 8000, 4000, 2000
Die Frequenz wird schrittweise nach oben und wieder hinunter oktaviert (verdoppelt
bzw. halbiert), so dass insgesamt 12 Schritte entstehen

Frequenz: 100000 (100.000 Hz = 100 kHz)
Einstellung 1: + – .02% Feathering.
Ergebnis 1: Zufällige Frequenzen zwischen 99980-100020 (Zufallsstreubereich= 40 Hz).

Einstellung 2: Oktave 12 Stage Wobble
Ergebnis 2: 100000, 200000, 400000, 800000, 1600000, 3200000, 6400000, 3200000, 1600000, 800000, 400000, 200000.

Frequenz: 1000000 (1.000.000 Hz = 1 MHz)
Einstellung 1: + – .02% Feathering.
Ergebnis 1: Zufällige Frequenzen zwischen 999800-1000200 (Zufallsstreubereich= 400 Hz).

Einstellung 2: Oktave 12 Stage Wobble
Ergebnis 2: 1000000, 2000000, 4000000, 8000000, 16000000, 32000000, 64000000, 32000000, 16000000, 8000000, 4000000, 2000000.

Die Anwendung von Feathering führt zu schnellen zufälligen Änderungen der Frequenz innerhalb eines festgelegten maximalen +/- – Prozentsatzes. Wobbeln hingegen erzeugt schnell gesteuerte Änderungen der Frequenz auf Basis konkreter Werte, die von der Auswahl bestimmt werden, die Sie im Menü treffen.

Sie können sich diese Optionen auf Seite 127 des Spooky2-Benutzerhandbuchs 20170701 genauer ansehen.

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