Etwa 1,2 bis 1,5 Millionen überwiegend ältere Menschen in Deutschland leiden an einer Demenz. Zu diesem Oberbegriff zählen verschiedene Krankheiten. Alle haben gemeinsam, dass es dabei zu einem geistigen Abbau kommt, der den Alltag erheblich beeinträchtigt. So lässt das Gedächtnis nach, das Denk- und Urteilsvermögen nimmt ab.
Viele Betroffene leiden früher oder später unter Orientierungsschwierigkeiten. Sie finden sich in ihrer gewohnten Umgebung nicht mehr zurecht. Und sie haben Probleme mit gewohnten Alltagstätigkeiten. Etliche bekommen Sprachstörungen. Angehörige bemerken außerdem, dass sich die Betroffenen in ihrer Persönlichkeit verändern, dass sie manchmal unangemessen aggressiv oder ängstlich reagieren, dass Stimmungsschwankungen häufiger vorkommen.
Symptome: Wie äußert sich eine vaskuläre Demenz?
Eher selten stellen sich die Symptome einer Demenz plötzlich ein – zum Beispiel im Zusammenhang mit einem Schlaganfall. Häufiger macht sich die Krankheit schleichend bemerkbar. Die Beschwerden können vielfältig sein. Folgende Anzeichen deuten unter anderem auf eine Demenz hin:
Denkschwierigkeiten, nachlassendes Urteilsvermögen: Beispielsweise hat der Vater auf einmal Schwierigkeiten, einen einfachen Überweisungsschein auszufüllen obwohl er früher problemlos in der Lage war, komplizierte Bankgeschäfte zu erledigen.
Orientierungslosigkeit: Die Mutter weiß zum Beispiel plötzlich nicht mehr, dass sie sich gerade in der Wohnung ihres Sohnes aufhält – obwohl sie schon häufig dort zu Besuch war. Ein anderes Beispiel: Der Ehemann kann die Jahreszeit nicht mehr richtig benennen.
Gedächtnisstörungen: Vor allem kürzer zurückliegende Ereignisse und neu gelernte Fakten bleiben nicht mehr im Gedächtnis. Die Betroffenen erzählen Geschichten mehrfach hintereinander oder stellen bestimmte Fragen immer wieder aufs Neue. Erinnerungen an die eigene Kindheit und Jugend sind meistens noch gut abrufbar.
Probleme bei Alltagstätigkeiten: Zum Beispiel weiß eine Hausfrau plötzlich nicht mehr, was sie genau tun muss, um die Waschmaschine anzuschalten – obwohl sie sich in ihrem Leben schon unzählige Male um die Wäsche gekümmert hat.
Sprachstörungen: Die Sprache kann undeutlicher klingen, der Wortsschatz schränkt sich ein, Betroffene suchen lange nach dem richtigen Wort.
Dieses Frequenzaudio hilft bei:
- Schwierigkeiten beim Fokussieren.
- Körperliche Schwäche.
- Depression.
Hören sie sich diese Frequenz an und teilen sie diese mit ihren Freunden und ihrer Familie.
Wir empfehlen, diese mindestens 2 – 3 mal am Tag zu hören, um einen möglichen Effekt zu sehen. Es hängt von ihren Bedürfnissen und ihrer persönlichen Situation ab, die richtige Lautstärke zu wählen. Wir empfehlen, eine moderate Lautstärke auf einem angenehmen Niveau zu halten, um Hörschäden zu vermeiden. Stellen sie sicher, dass sie genug Zitronenwasser oder reines Wasser getrunken haben, um die abgestorbenen Stoffe aus Ihrem Körper zu spülen.