Mumps (Parotitis epidemica) ist eine akute Virusinfektion, die typischerweise die Ohrspeicheldrüsen seitlich am Kopf bzw. Hals stark anschwellen lässt. Oft erkranken Kinder, häufiger aber Jugendliche und Erwachsene – auf sie entfallen in Deutschland mehr als die Hälfte aller Mumps-Erkrankungen! .
Mumps (Parotitis epidemica) ist eine akute Virusinfektion, die typischerweise die Ohrspeicheldrüsen seitlich am Kopf bzw. Hals stark anschwellen lässt. Oft erkranken Kinder, häufiger aber Jugendliche und Erwachsene – auf sie entfallen in Deutschland mehr als die Hälfte aller Mumps-Erkrankungen! Meist heilt Mumps ohne Komplikationen oder Spätfolgen von allein aus.
Nicht bei allen Infizierten löst Mumps Symptome aus: Etwa vier von zehn Infizierte zeigen keinerlei Symptome oder nur sehr leichte Beschwerden. Vor allem Kinder unter fünf Jahren entwickeln oft nur Symptome, die einer einfachen Erkältung (grippalen Infekt) ähneln wie Schnupfen.
In anderen Fällen macht sich die Infektion mit Mumps-Viren deutlicher bemerkbar:
Erste Mumps-Symptome sind meist unspezifisch. Es treten beispielsweise Appetitlosigkeit, Fieber sowie Kopf- und Gliederschmerzen auf. Viele Patienten beklagen auch ein allgemeines Krankheitsgefühl und fühlen sich schlapp und unwohl.
Ein bis zwei Tage nach Krankheitsbeginn beginnt das typische entzündliche Anschwellen der Ohrspeicheldrüsen (Parotitis). Die paarige Ohrspeicheldrüse (Glandula parotis) liegt an beiden Seiten des Gesichts und reicht vom Jochbogen auf Höhe des Ohres bis zum Kieferwinkel. Bei Mumps schwellen meist beide Ohrspeicheldrüsen an (manchmal eine etwas früher als die zweite). Seltener ist nur eine der beiden Drüsen geschwollen. Die Schwellung im Wangen- und Halsbereich führt zu den typischen „Hamsterbacken“ (vor allem bei Kindern). Sie klingt meist innerhalb von drei bis acht Tagen wieder ab.
Mit der Drüsenschwellung sind oft Schmerzen verbunden: Durch Druck auf den Gehörgang entstehen Ohrenschmerzen. Auch das Kauen und weite Öffnen des Mundes können schmerzhaft sein. In schweren Fällen können Patienten nur weiche oder flüssige Nahrung zu sich nehmen wie Kartoffelpüree, Suppen oder Brei.
Bei einigen Patienten schwellen zusätzlich zu den Ohrspeicheldrüsen auch die paarigen Speicheldrüsen im Unterkiefer oder unter der Zunge an. Auch benachbarte Lymphknoten können sich vergrößern.
Dieses Frequenzvideo hilft bei der Linderung:
- Geschwollene Wange.
- Muskelschmerzen.
- Appetitlosigkeit.
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Wir empfehlen, diese mindestens 2 – 3 mal am Tag zu hören, um einen möglichen Effekt zu sehen. Es hängt von ihren Bedürfnissen und ihrer persönlichen Situation ab, die richtige Lautstärke zu wählen. Wir empfehlen, eine moderate Lautstärke auf einem angenehmen Niveau zu halten, um Hörschäden zu vermeiden. Stellen sie sicher, dass sie genug Zitronenwasser oder reines Wasser getrunken haben, um die abgestorbenen Stoffe aus Ihrem Körper zu spülen.