Spooky2 MW-Programme sind eine Sammlung von Frequenzprogrammen, die auf der monoisotopischen Masse verschiedener Substanzen basieren. Seit ihrer Einführung im Jahr 2016 erhalten die MW-Programme durchgehend positives Feedback aus unserer Community. In dieser Anleitung zeigen wir, wie du bestehende MW-Programme in der Spooky2 Software findest und verwendest und wie du eigene MW-Programme für Substanzen erstellst, die dich interessieren.
So findest und verwendest du MW-Programme
Die Spooky2 MW-Programme befinden sich in der Sammlung MW innerhalb der Hauptdatenbank. Du findest sie unter dem Reiter Programs. Falls du eine bestimmte Substanz nicht findest, versuche, nach dem Namen der Substanz statt nach einem Handelsnamen zu suchen.
Sobald du das gewünschte MW-Programm gefunden hast, kannst du es mit einer MW Emulate- oder MW Remove-Shell im Contact-, Remote-, PEMF- oder Plasma-Modus verwenden. Das Emulate-Preset ist dafür vorgesehen, die Funktion einer Substanz zu emulieren, während das Remove-Preset dazu dient, ihre Funktion zu unterdrücken. Für die Anwendung mit Scalar kannst du die Shell Spooky Scalar General (SS) – JW verwenden.
Obwohl jedes MW-Programm die Frequenz für eine einzelne Substanz enthält, kannst du mehrere MW-Programme gleichzeitig in dieselbe MW-Shell laden. Bitte beachte, dass die MW-Shell-Presets speziell für die sehr hohen Frequenzen der MW-Datenbank entwickelt wurden. Programme mit niedrigeren Frequenzen funktionieren mit diesen Shells nicht korrekt.
In der Presets-Bibliothek findest du außerdem mehrere bereits fertige Presets auf MW-Basis, die du direkt laden und ausführen kannst. Ein beliebtes Beispiel ist Multi-Vitamin and Mineral (R) – JW. Dabei handelt es sich um ein zeitlich abgestimmtes Preset mit Frequenzen für wichtige Mikronährstoffe, Vitamine und Mineralstoffe.
So erstellst du eigene MW-Programme
Die aktuelle MW-Datenbank deckt bereits eine große Anzahl verschiedener Substanzen ab. Trotzdem kann es vorkommen, dass du eine weitere Substanz hinzufügen möchtest, die dich interessiert. Mit wenigen einfachen Schritten kannst du dafür ein eigenes MW-Programm erstellen.
Schritt 1: Die Substanz finden
Um ein eigenes MW-Programm für eine bestimmte Substanz zu erstellen, benötigst du zunächst ihre monoisotopische Masse oder ihre Molekülformel. Diese Informationen findest du zum Beispiel in Datenbanken wie PubChem.
Vitamin B17 (Laetril) hat beispielsweise die Molekülformel C₁₄H₁₅NO₇ und eine monoisotopische Masse von 309.08485182.
Schritt 2: Ein Programm in Spooky2 erstellen
Es gibt zwei Möglichkeiten, ein eigenes MW-Programm zu erstellen. (Wie du ein eigenes Programm erstellst, erfährst du hier.)
Im Bereich Frequencies des Fensters Create Program kannst du entweder:
Die Molekülformel der Substanz in eckigen Klammern eingeben, zum Beispiel [C14H15NO7]. Spooky2 berechnet die entsprechende MW-Frequenz dann automatisch anhand der eingegebenen Formel.
Den Buchstaben M gefolgt vom Molekulargewicht der Substanz eingeben, zum Beispiel M309.08485182.
Nachdem du das Programm erstellt hast, speicherst du es in deiner CUST-Datenbank.
Tipps
MW-Programme sind dafür vorgesehen, das mit bestimmten Substanzen verbundene Informationsmuster bzw. deren energetische Information zu übertragen. Sie enthalten nicht die Substanzen selbst und sollten daher nicht als „digitale Dosierungen“ verstanden werden. Eine höhere Amplitude oder eine längere Laufzeit bedeutet nicht automatisch eine höhere „Dosis“.
Wenn du ein MW-Programm verwendest, um eine möglicherweise unerwünschte Substanz zu „entfernen“ oder ihre Wirkung zu „unterdrücken“, empfiehlt es sich, unter dem Reiter Programs den Inhibit Factor anzuwenden.
Achte immer genau darauf, wie dein Körper reagiert, und pausiere die Anwendung, wenn du das Gefühl hast, dass es notwendig ist. Bei Programmen, die sich beispielsweise auf Medikamente oder ähnliche Substanzen beziehen, empfiehlt es sich, andere Modi als Remote zu verwenden. So kannst du deine Reaktion besser beobachten und die Anwendung bei Bedarf sofort unterbrechen. Aus demselben Grund solltest du vermeiden, zu viele starke Substanzprogramme gleichzeitig zu kombinieren.