Erkenntnisse zu Frequenzanwendungen, Spooky2 Software

Peptid-Programme: Häufig gestellte Fragen (Teil 1)

Peptid-Programme sind eine hochmoderne Weiterentwicklung innerhalb der Frequenztherapie. Sie wurden unter der Leitung von John White, dem Gründer von Spooky2, gemeinsam mit seinem engagierten Forschungsteam entwickelt. Diese Presets sind das Ergebnis von über acht Jahren intensiver Forschung und wurden maßgeblich durch Rückmeldungen aus der Community mitgeprägt.

Der Fokus liegt auf Heilungsprozessen auf molekularer und zellulärer Ebene. Dafür wurden Hunderte spezifischer Peptid-Frequenzen entwickelt, die gezielt einzelne biologische Signalwege ansprechen.

Im Unterschied zu klassischen Frequenzprogrammen sind Peptid-Programme äußerst präzise ausgerichtet. Jedes Preset basiert auf bestimmten Peptiden, die dabei helfen, zentrale Körperfunktionen zu regulieren. So zielen einige Presets beispielsweise auf die Reduktion von Entzündungen oder auf die Modulation des Immunsystems ab, indem Signalwege wie TNF-α oder TGF-β1 adressiert werden.

Häufig gestellte Fragen zu Peptid-Programmen

Q

Wie viele Peptid-Programme können gleichzeitig laufen?

Diese Frage ist derzeit noch nicht abschließend geklärt. Grundsätzlich ist es möglich, mehr als ein Peptid-Programm gleichzeitig laufen zu lassen, allgemein empfehlen wir das jedoch nicht, da es sich um eine relativ neue Technologie handelt.

Man kann sich das vorstellen wie mehrere Gespräche in einem Raum: Man kann sich auf eines konzentrieren, hört aber die anderen trotzdem mit. Das kann zu Interferenzen führen.

Daher raten wir in der Regel davon ab, mehrere Peptid-Programme gleichzeitig zu nutzen. Gleichzeitig sind wir offen für Rückmeldungen aus der Praxis. Wenn Ihre eigenen Erfahrungen zeigen, dass es für Sie gut funktioniert, freuen wir uns über einen Austausch.

Q

Worin liegt der Unterschied zwischen mehreren Peptid-Frequenzen und mehreren Frequenzen aus der Hauptdatenbank?

Das sind zwei völlig unterschiedliche Dinge. Frequenzen aus der Hauptdatenbank für den Remote-Modus bestehen meist aus kontinuierlichen Tönen mit einer Dauer von etwa drei Minuten pro Frequenz.
Peptid-Frequenzen hingegen bestehen aus sehr kurzen Impulsen – oft nur eine Viertelsekunde bis maximal eine Sekunde lang.

Q

Können Spooky2-Nutzer verschiedene Programme hintereinander laufen lassen (chaining)?

Ja, das ist problemlos möglich. Ein Vorteil der Peptid-Programme ist ihre kurze Laufzeit. Sie benötigen keine langen Wiederholungen, können aber bei Bedarf natürlich mehrfach hintereinander abgespielt werden.

Q

Wie schnell lassen sich Effekte durch ein Peptid-Programm beobachten?

Der Pionier der Peptid-Frequenzen, Joel Sternheimer, arbeitete bereits mit sehr kurzen Audiosequenzen für Pflanzen, die mehrmals täglich für insgesamt nur 5–10 Minuten abgespielt wurden.

In unseren Tests berichten einige Anwender von Effekten bereits innerhalb weniger Minuten. Der entscheidende Faktor ist die Präzision: Wenn der Körper das entsprechende Peptid benötigt und verwerten kann, können Reaktionen sehr schnell auftreten. Wird hingegen ein Programm für einen Zustand genutzt, der gar nicht vorliegt, ist meist auch keine Wirkung zu erwarten.

Q

Gibt es eine maximale Laufzeit für Peptid-Programme? Können Nebenwirkungen auftreten?

Es gibt keine festgelegte maximale Laufzeit. John White selbst lässt ein „Young Body“-Programm dauerhaft laufen – rund um die Uhr, auch während des Schlafs. Dabei wurden weder Schlafstörungen noch negative Effekte beobachtet, sondern durchweg positive Veränderungen.

Der Ansatz ist hier präventiv und auf langfristige Gesundheitsunterstützung ausgelegt.

Q

Wie kann man nur die Peptid-Presets aktualisieren, ohne ein vollständiges Software-Update durchzuführen?

Besuchen Sie cancerclinic.co.nz, wechseln Sie dort in den Bereich Downloads und laden Sie den speziellen Installer für die Peptid-Presets herunter. Dieser kann ausgeführt werden, ohne das laufende Spooky2-System zu stoppen.

Nach der Installation erscheinen die neuen Presets automatisch im Tab „JW Peptides“ innerhalb der Software.

Q

Kann ich die Presets aktualisieren, wenn meine Software aus dem Jahr 2019 stammt?

Nein. Die Version von 2019 ist zu alt, um Peptid-Presets direkt zu aktualisieren. Für diese Funktion wird eine Spooky2-Software-Version ab Februar 2022 oder neuer benötigt.

Q

Warum können Peptid-Programme nicht auf Wasser oder Sticker imprintiert werden?

Bei Peptid-Programmen ist die exakte Abfolge und zeitliche Struktur der Frequenzen entscheidend. Beim Imprinting werden alle Frequenzen gleichzeitig übertragen, nicht in der erforderlichen Sequenz. Dadurch kann die gewünschte Proteinstruktur im Körper nicht korrekt aufgebaut werden.

Q

Welche Spooky2-Geräte werden für Peptid-Programme benötigt?

Die Modelle XM, GeneratorX (GX) und GeneratorX Pro (GX Pro) können alle Peptid-Programme ausführen. Die Presets sind so konfiguriert, dass sie einfach in verschiedenen Betriebsarten genutzt werden können – darunter Remote, Kontakt, Plasma, Skalar und Spulenbetrieb.

Q

Können bei Peptid-Programmen Herxheimer-Reaktionen auftreten?

Herxheimer-Reaktionen entstehen typischerweise durch die Freisetzung von Toxinen beim Absterben von Pathogenen. Peptid-Programme funktionieren anders: Sie unterstützen optimale Körperfunktionen.

Einige Nutzer berichten gelegentlich über Schwindel oder ein kurzzeitiges Benommenheitsgefühl. Dies ist sehr wahrscheinlich eine Anpassungsreaktion des Körpers auf verbesserte Funktionen und keine Toxinfreisetzung.

Q

Sind Terrain- und Detox-Programme bei der Nutzung von Peptiden weiterhin notwendig?

Sie sind nicht zwingend erforderlich, um Herxheimer-Reaktionen zu vermeiden, da Peptide nicht durch Abtöten von Erregern wirken. Dennoch ist eine allgemeine Entgiftung in unserer heutigen Umwelt immer sinnvoll. Entsprechend stehen auch spezielle peptidbasierte Detox-Programme zur Verfügung.

Q

Gibt es eine maximale empfohlene Laufzeit für Peptid-Presets im Remote-Modus?

Nein. Die Programme können im Remote-Modus beliebig lange betrieben werden.

Q

Kann der Körper bei häufiger Nutzung eine Art „Gewöhnung“ an Peptide entwickeln?

Nein. Peptid-Programme wirken wie natürliche Proteine, die der Körper benötigt. Sie sind keine Medikamente, daher ist keine Toleranzentwicklung oder Wirkungsabschwächung zu erwarten.

Q

Ist für eine dauerhafte Unterstützung tägliche oder intermittierende Nutzung besser?

Bei chronischen Beschwerden wird eine regelmäßige tägliche Anwendung empfohlen. Warten Sie nicht, bis sich Symptome erneut verschlechtern. Kontinuität ist entscheidend, ähnlich wie bei einer Antibiotikatherapie, die vollständig abgeschlossen werden sollte.

Q

Gibt es Unterschiede zwischen Peptid-Programmen für Menschen und Tiere?
Können menschliche Peptid-Programme auch bei Tieren eingesetzt werden?

Ja, es gibt auf zellulärer und proteinstruktureller Ebene große Ähnlichkeiten zwischen Menschen und Tieren. Grundsätzlich wird die Funktion eines Proteins durch seine Struktur bestimmt, nicht durch seine Herkunft.

Viele therapeutisch relevante Proteine wurden ursprünglich in anderen Spezies entdeckt. Entsprechend werden auch in der Hauptdatenbank häufig Frequenzen, die für Menschen erforscht wurden, direkt bei Tieren angewendet.

Q

Kann das MicroGen-Gerät Peptid-Programme ausführen?

Nein. Der MicroGen wurde mit einer minimalen Frequenzdauer von 3 Sekunden konzipiert, was für klassische Programme ausreichend ist. Die meisten Peptid-Frequenzen sind jedoch kürzer als eine Sekunde und daher nicht kompatibel.

Q

Was passiert, wenn ein laufendes Peptid-Preset unerwartet unterbrochen wird?

Es passiert nichts Negatives. Tester aus dem Forum berichten von vergleichbaren Situationen. Das Programm pausiert während der Unterbrechung und setzt sich fort, sobald das System wieder läuft.

Man kann es mit einem Licht vergleichen: Ist es an, sieht man es – ist es aus, nicht. Es entstehen keinerlei Schäden oder Nebenwirkungen. Die Peptid-Programme sind modular aufgebaut, sodass auch ein unvollständiger Durchlauf unproblematisch ist.

Q

Ist es empfehlenswert, Peptid-Programme nur für eine Person pro Generator zu nutzen?

Diese Empfehlung gilt nicht nur für Peptide, sondern grundsätzlich für alle Programme. Im Allgemeinen raten wir davon ab, dass zu viele unterschiedliche Personen denselben Remote-Generator nutzen.

Wenn Personen jedoch im selben Haushalt leben, gemeinsam den Alltag teilen und ständig miteinander in Kontakt stehen, ist das unproblematisch. Familienmitglieder teilen DNA, atmen dieselbe Luft und befinden sich gewissermaßen in einer Form von „quantum entanglement“. In solchen Fällen ist das Teilen eines Geräts völlig in Ordnung.

Bei nicht verwandten Personen oder Menschen, die nicht zusammenleben, können hingegen Störungen auftreten. Kurz gesagt: Wenn keine enge Bindung besteht, sollte ein Gerät möglichst nur von einer Person genutzt werden.

Q

Wie sicher sind künstlich erzeugte Peptid-Programme – insbesondere für Anwender ohne Vorerfahrung?

Alle Designs werden sorgfältig geprüft und enthalten mehrere Sicherheitsebenen. Es sind klare Schutzmechanismen implementiert, um mögliche negative Effekte zu vermeiden.

Man kann es mit dem Backen eines Kuchens vergleichen: Es werden ausschließlich sichere, bewährte „Zutaten“ verwendet – nichts Unerwünschtes. Jede Komponente ist gezielt auf Sicherheit und Nutzen ausgelegt.

Zugriff auf die JW Peptides Presets

Die Peptid-Presets sind in der aktuellen Spooky2-Software direkt im Tab „JW Peptides“ verfügbar und können dort einfach ausgewählt und gestartet werden.

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Zugriff auf die JW Peptides Presets

Fazit

Peptid-Programme bieten einen hochpräzisen, gezielten Ansatz zur Unterstützung von Heilungsprozessen und basieren auf jahrelanger Forschung. Ob zur Unterstützung bei konkreten Beschwerden oder für allgemeines Wohlbefinden – diese Programme eröffnen neue Möglichkeiten innerhalb der Frequenzarbeit.

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