Das Morton Neurom (auch Morton Syndrom, Morton Neuralgie oder Chivini-Morton Syndrom) beschreibt eine sehr schmerzhafte mechanische Überlastung der Nerven unter den Mittelfußköpfchen. Oft werden brennende Schmerzen unter der 3. und 4. Zehe beschrieben.
Wer ist am häufigsen von Morton Neurom betroffen?
Das Morton Neurom tritt vor allem bei Frauen im mittleren Alter auf. Insgesamt sind Frauen fünfmal häufiger betroffen als Männer. In etwa 20% der Fälle sind beide Füße erkrankt und das Morton Neurom ist dann besonders belastend. Etwa jeder 6. Patient beschreibt die ersten Schmerzen im Zusammenhang mit einem zurückliegenden Unfall.
Eine besonders betroffene Patientengruppe sind sportlich ambitionierte Läufer. Neben den beim Laufsport typischen überlastungsbedingten Erkrankungen Achillodynie und Plantarfasziitis ist das Morton Neurom hier eine häufige Diagnose. Auch schon junge Läufer*innen können daran erkranken und erhebliche Einschränkungen beim Training und im Alltag erleben.
Ursache des Morton Neuroms
Beim Morton Neurom entstehen Schmerzen und Gefühlsstörungen, weil die Nerven nicht richtig funktionieren können. Die kleinen Nerven unter den Zehen des Fußes sind nämlich sehr empfindlich! Wird über längere Zeit immer wieder zu viel Druck auf die kleinen Nerven ausgeübt, fangen diese an sich zu verändern.
Alle diese Veränderungen zusammen verursachen dann die typischen Schmerzen bei Morton Neurom (Giannini S. et al., FAI 2004). Jede einzelne dieser Veränderungen führt zu einer zusätzlichen Größenzunahme des betroffenen Nervs – und dadurch zu noch mehr mechanischer Belastung beim Gehen und Laufen. Das Morton Neurom wird mit der Zeit immer größer und schmerzhafter.
Dieses Frequenzaudio hilft bei der Linderung:
- Kribbeln oder Taubheitsgefühl in den Zehen.
- Brennender Schmerz.
Hören sie sich diese Frequenz an und teilen sie diese mit ihren Freunden und ihrer Familie.
Wir empfehlen, diese mindestens 2 – 3 mal am Tag zu hören, um einen möglichen Effekt zu sehen. Es hängt von ihren Bedürfnissen und ihrer persönlichen Situation ab, die richtige Lautstärke zu wählen. Wir empfehlen, eine moderate Lautstärke auf einem angenehmen Niveau zu halten, um Hörschäden zu vermeiden. Stellen sie sicher, dass sie genug Zitronenwasser oder reines Wasser getrunken haben, um die abgestorbenen Stoffe aus Ihrem Körper zu spülen.
