PSA von 46 auf 0,7: Wie Spooky2 Plasma unsere Reise begleitet hat

Wir haben zuerst mit den Spooky2 Remote-Geräten angefangen – sozusagen erst mal vorsichtig den großen Zeh ins Wasser gehalten. 😊
Ich mag die Remotes total gern, weil sie super einfach zu bedienen sind, bezahlbar sind und man mehrere Personen gleichzeitig behandeln kann. Wirklich klasse. Ich teste mich durch die verschiedenen Programme und stelle mir je nach Bedarf eigene Presets zusammen.

Ich bin unglaublich froh, dass ich gelernt habe zu testen bzw. zu pendeln. Das hat diese ganze Reise so viel einfacher gemacht. Man tappt nicht einfach im Dunkeln herum – der Körper weiß, was er braucht, und kann einem das auch zeigen. (Falls es jemanden interessiert: Am Ende des Morgellons- und Lyme-PDFs gibt es tolle Infos dazu.)

Bei meinem Mann wurde letzten November ein aggressiver metastasierender Prostatakrebs festgestellt. Der Krebs hatte die Prostata bereits verlassen und war in die Hüfte, die Wirbelsäule, Schultern und Rippen gestreut. Die Ärzte machten uns keine Hoffnung. Keine Chemo, keine Bestrahlung. Sie wollten nur versuchen, den Krebs irgendwie zu kontrollieren – heilbar sei er nicht. Man gab ihm noch 2 bis 4 Jahre, und die Schmerzen würden schlimmer werden.

Mein Mann hatte damals starke Schmerzen. Wir haben wirklich alles versucht, was wir kannten. Er bekam Morphin und Fentanyl. Zusätzlich nutzten wir mehrmals täglich Lymphlichter und Pucs am unteren Rücken.

Nachdem ich auf der Spooky2-Website Erfahrungsberichte über Krebsbehandlungen gelesen hatte, kaufte ich das Spooky2 Central Plasma-Gerät und begann mit dem DB-Krebsprotokoll – alle 6 Tage wechselten wir von A zu B zu C. Außerdem habe ich die Programme getestet und ergänzt, auf die mein Mann angesprochen hat, wie Knochenkrebs, Prostatakrebs, Harnröhre, Blase, Leber usw. Insgesamt lief die Behandlung am Ende etwa 9 Stunden täglich. Er macht 2 Stunden Near-Field-Behandlung und danach legen wir seinen Fingernagel unter die Phanotron-Röhre und machen den Rest der Zeit Far-Field-Behandlung. Zusätzlich lasse ich nach der Krebsbehandlung noch ein Herz- und Blasenprogramm laufen – ebenfalls über den Fingernagel.

Da die Prostata bereits auf die Blase gedrückt hatte, musste ein Katheter gelegt werden. Wir waren zwar dankbar dafür, aber ehrlich gesagt war das wirklich anstrengend.

Jetzt sind wir im fünften Monat mit dem Central Plasma gegen diesen aggressiven „hoffnungslosen“ Krebs – und die Blutwerte werden Monat für Monat besser. Sein PSA-Wert ist von 46 auf 0,7 gefallen, und die alkalische Phosphatase (ALK Phos), die Leber- und Knochengesundheit anzeigt, ist von über 800 auf 263 gesunken. Normal wären 50–100, also haben wir noch etwas Weg vor uns. Der Katheter ist inzwischen raus und die Blase erinnert sich langsam wieder daran, was sie tun soll. Der Urologe zeigte ihm zwar, wie man sich selbst katheterisiert, aber bisher musste er das gar nicht machen. Er ist seit mehreren Monaten komplett ohne Schmerzmittel und hat keine Schmerzen mehr. Er wird stärker und gesünder mit jedem Tag und jeder Behandlung. Der Onkologe weiß nicht warum – und ehrlich gesagt will er es wohl auch gar nicht wissen – aber er meinte nur: „Es ist ein Erfolg.“ Und genau so sehen wir das auch. Wir kämpfen weiter, denn der Krebs ist noch nicht komplett weg. Aber so Gott will, wird er bald verschwunden sein, während wir weiter mit Spooky2 Plasma arbeiten. Es war ein harter Kampf – aber wir gewinnen.

Wir geben Gott die Ehre, aber auch Spooky2 verdient Anerkennung für diese unglaublichen Programme, Datenbanken und Geräte.

Inzwischen haben wir zusätzlich noch das Scalar-Gerät in unsere Heilungsreise eingebaut. Wir schlafen beide deutlich besser. Mein Mann muss nachts längst nicht mehr so oft aufstehen, um zur Toilette zu gehen. Wegen der Schäden an der Hüfte bekam er einen Stab ins Bein und eine Schraube in die Hüfte eingesetzt, damit sie nicht weiter zerfällt. Ich bin sehr gespannt, wie das Scalar-Feld die Heilung dabei unterstützen wird. Ich habe große Erwartungen.

Mit 50 bekam ich plötzlich Probleme mit jeder Art von Süßem – Zucker, Honig, Ahornsirup, Agavendicksaft, eigentlich alles Süße löste Migräne bei mir aus. Seit ich im Scalar-Feld sitze, merke ich aber, dass mein Körper wieder kleine Mengen Zucker verträgt. Ich bekomme keine Kopfschmerzen oder Migräne mehr, wenn ich mir mal etwas Süßes gönne. Seit wir das Scalar-Gerät vor ein paar Tagen angefangen haben zu nutzen, hatte ich überhaupt keine Kopfschmerzen mehr. Noch ein Erfolg – und den nehmen wir gerne mit!

Vielen Dank an das Spooky2-Team. Ihr seid wirklich großartig.

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