Protokolle für Krankheiten

Autoimmunbeschwerden mit dem M&L Graded Protocol unterstützen

Bei komplexen, entzündlichen Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto und Sjögren kann es schnell überfordernd wirken, das passende Frequenzprotokoll zu finden. Bestimmte Enteroviren, darunter zum Beispiel Coxsackieviren, sowie bakterielle Infektionen werden stark mit dem Auslösen oder Beschleunigen bestimmter Autoimmunerkrankungen bei genetisch veranlagten Menschen in Verbindung gebracht.

Suzi Smith, ein erfahrenes Mitglied der Spooky2-Facebook-Community, hat einen innovativen Ansatz geteilt, der auf Bryan Yamamotos M&L Graded Utility Protocol basiert. Diese Methode verbindet den umfassenden Ansatz des ursprünglichen Morgellons-&-Lyme-Protokolls mit der Effizienz von Biofeedback-Scans. Dadurch eignet sie sich besonders für Anwender, die mit chronischen Entzündungen und möglichen autoimmunen Triggern zu tun haben.

Das M&L Graded Utility Protocol verstehen

Das ursprüngliche M&L-Protokoll bietet zwar eine äußerst umfassende Abdeckung, kann in der praktischen Anwendung jedoch sehr anstrengend und zeitaufwendig sein. Gerade bei Autoimmunerkrankungen kann es den Körper zusätzlich belasten, wenn Frequenzen laufen, die er im aktuellen Moment gar nicht benötigt. Dies kann die Entgiftungswege überfordern und unnötigen Stress auf ein ohnehin geschwächtes System ausüben.

Bryan Yamamoto hat das ursprüngliche Protokoll auf kreative Weise in 9 zentrale Abschnitte verdichtet. Sein M&L Graded Utility Tool nutzt Ihre persönlichen Biofeedback-Scan-Daten und extrahiert daraus nur die wichtigsten und relevantesten Frequenzen, die Ihr Körper genau zu diesem Zeitpunkt benötigt. Dadurch wird die Laufzeit deutlich verkürzt. So können Sie das Protokoll schneller durchlaufen und anschließend wiederholen.

Die 9 Bereiche, auf die dieses Protokoll abzielt, umfassen: Viren, Biofilm, Ko-Infektionen, andere Bakterien, Pilze und Schimmel, einfache Parasiten, komplexe Parasiten, Körperbereiche und Biotech sowie Infrastruktur.

So führen Sie das Protokoll aus

Um zu starten, laden Sie bitte die Utility-Software herunter und lesen Sie die dazugehörige Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Ausführungsanleitung

Idealerweise ist dieses Protokoll für ein Setup mit 3 Generatoren optimiert.

Ersteinrichtung:

Wenn Sie das Graded Utility Tool zum ersten Mal öffnen, klicken Sie auf Install Biofeedback Presets. Dies ist nur einmal notwendig. Die Presets bleiben anschließend installiert.

Biofeedback-Scan durchführen:

Führen Sie alle 2 bis 4 Tage einen normalen Biofeedback-Scan durch, um die aktuellen Reaktionen Ihres Körpers zu erfassen.

Daten laden:

Klicken Sie auf Reload. Wählen Sie anschließend Ihre aktuellste Biofeedback-Scan-Datei aus der Dropdown-Liste Scan Data aus.

Zielabschnitt auswählen:

Wählen Sie den M&L-Abschnitt aus, den Sie aktuell bearbeiten möchten. Achten Sie darauf, die Reihenfolge der Abschnitte strikt einzuhalten.

Preset erstellen:

Klicken Sie auf Build Preset. Das Tool erstellt automatisch 3 individuelle Presets, jeweils eines für jeden Generator, und speichert diese in Ihrem Spooky2-Verzeichnis. Sie finden die Presets im Ordner User. Bitte achten Sie beim Laden der Presets in Ihre Generatoren unbedingt auf die Preset-Notizen. Für eine genauere Anleitung können Sie das Handbuch des Utility Tools hinzuziehen.

Grade Only aktivieren – erster Durchlauf:

Beim ersten Durchlauf durch das Protokoll sollte das Kästchen Grade Only aktiviert sein. Dies entspricht der Goldenen Regel des Rifings: Pathogene werden von den kleinsten bis zu den größten Organismen angegangen. Wenn diese Option aktiviert ist, verwendet das Tool ausschließlich Frequenzen, die strikt innerhalb Ihres aktuell aktiven Abschnitts liegen.

Detox-Einstellungen konfigurieren:

Wenn Sie ein 3-Generatoren-Setup mit einer eigenen Detox-Hardwareeinheit verwenden, aktivieren Sie das Detox-Kästchen im Tool nicht. Wenn Sie nur einen oder zwei Generatoren haben, können Sie über das Detox-Kästchen die Detox-Programme in das Remote-Preset einbinden.

Zeitplan des Protokolls

Da dieses Protokoll auf spezifische Ursachen einer autoimmunen Fehlregulation abzielt, läuft es deutlich schneller als der traditionelle M&L-Zeitplan. Die folgende Tabelle zeigt die Laufzeit jedes Abschnitts in Tagen. Die niedrigere Zahl der Laufzeit gilt für den Plasma-Modus, die höhere Zahl für den Contact-Modus.

Bitte beachten Sie, dass die gesamte Dauer je nach individuellen Bedürfnissen oder notwendigen Pausen variieren kann. Außerdem müssen Sie Ihre Presets mit diesem Utility Tool jedes Mal aktualisieren, wenn Sie einen neuen Biofeedback-Scan durchgeführt haben.

Wichtige Tipps für den Umgang mit Autoimmunerkrankungen

Der Umgang mit einer Autoimmunerkrankung erfordert eine vorsichtige und gut durchdachte Vorgehensweise. Die folgenden vier Tipps können Sie auf diesem Weg besser unterstützen:

Stimulierung vermeiden

Bei einer Autoimmunerkrankung ist das Immunsystem bereits überaktiv und greift körpereigenes Gewebe an. Deshalb sollten Programme vermieden werden, die die Immunreaktion künstlich weiter ankurbeln. Anwender haben berichtet, dass Presets wie Immune System Stimulation (R) starke Symptomschübe auslösen können. Wenn ein Programm Schmerzen, Unwohlsein oder einen Schub verursacht, beenden Sie die Anwendung. Ziel ist es, zu regulieren und zu unterstützen – nicht zusätzlich zu überstimulieren.

Den Körper richtig versorgen

Frequenzen wirken am besten, wenn der Körper über die nötigen Bausteine verfügt, um sich zu regenerieren. Eine mögliche Unterstützung kann das Autoimmune Protocol (AIP) sein, eine Ernährungsweise, bei der häufige entzündungsfördernde Auslöser und Nahrungsmittelunverträglichkeiten systematisch vermieden werden. Bio-Gemüse, antioxidantienreiche Beeren und vollwertige Lebensmittel können dazu beitragen, die allgemeine metabolische und oxidative Belastung zu reduzieren.

Binder nicht auslassen

Wenn tiefsitzende Pathogene gezielt angegangen werden, können freigesetzte Toxine und Abfallstoffe aus dem Die-off-Prozess erneut im Körper zirkulieren und wieder aufgenommen werden. Binder können dabei helfen, Toxine zu binden und auszuleiten. Konkrete Empfehlungen aus der Community finden Sie in diesem Beitrag:

Das F.I.G.H.T.S.-Konzept nutzen

Für eine langfristige Remission und echte zelluläre Regeneration kann das ganzheitliche F.I.G.H.T.S.-Konzept als hilfreiche Orientierung dienen: Food, Infections, Gut Health, Hormone Balance, Toxins und Stress – also Ernährung, Infektionen, Darmgesundheit, Hormonbalance, Toxine und Stress.

Gemeinsam auf dem Weg zur Besserung

Sie müssen Ihren Weg nicht allein gehen. Das M&L Graded Protocol ist ein gutes Beispiel für das wertvolle gemeinsame Wissen innerhalb unserer Community. Wenn Sie weitere Erkenntnisse rund um Heilung suchen oder Erfolgsgeschichten von Anwendern aus aller Welt lesen möchten, laden wir Sie herzlich ein, der Spooky2 Lyme & Morgellons Facebook Group beizutreten.

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