Kontakt-Modus

Ein praktischer Anwenderleitfaden zum Spooky2 Kontaktmodus

Der Kontaktmodus ist für viele Spooky2-Anwender der Punkt, an dem sie zum ersten Mal wirklich erleben, wie sich frequenzbasierte Unterstützung in der Praxis anfühlen kann. Durch die Übertragung von Frequenzen über direkten Körperkontakt – zum Beispiel über Pads, Handzylinder oder anderes Kontaktzubehör – entsteht eine unmittelbarere und greifbarere Interaktion mit dem Körper.

In dieser Online-Schulung gibt der Spooky2-Trainer Amal Douglas, der für seine Arbeit im Bereich Community-Gesundheit und Aufklärung bekannt ist, eine strukturierte und praxisorientierte Einführung in den Kontaktmodus. Dabei erklärt er unter anderem die Auswahl von Presets, grundlegende Funktionen, Prinzipien zur Platzierung sowie wichtige Sicherheitsaspekte.

Healing vs. Killing: Ein grundlegendes Konzept

Bevor Amal speziell auf den Kontaktmodus eingeht, greift er zunächst ein allgemeineres Prinzip auf, das für alle Spooky2-Modi gilt – die Unterscheidung zwischen Healing und Killing.

Vereinfacht gesagt verfolgen beide Ansätze unterschiedliche Ziele:

Healing Killing
Wird verwendet, um das Immunsystem zu stärken und die Funktion der Organe zu unterstützen Wird eingesetzt, um zuvor identifizierte oder vermutete Krankheitserreger gezielt anzugehen
Nutzt eine Sinuswellen-Ausgabe Nutzt eine Sägezahn-Wellenform
Healing-Presets bringen unterstützende Energie in den Körper Vor der Anwendung eines Killing-Presets wird häufig ein Biofeedback-Scan durchgeführt

Diese Unterscheidung dient laut Amal als Ausgangspunkt vor dem Start eines Programms. Anwender entscheiden zunächst, ob ihr Ziel eher unterstützende Healing-Programme oder gezielte Killing-Protokolle sind.

Wenn man sich unsicher ist, erwähnt Amal das „Universal Square H-Bomb Preset“ als eine Art All-in-one-Wellenform.

Optionen im Kontaktmodus verstehen

Im Webinar erklärt Amal außerdem, dass der Kontaktmodus mehrere Zubehörteile umfasst, die mit direktem Körperkontakt arbeiten.

Zu den vorgestellten Kontaktoptionen gehören:

  • Hand Cylinders (Handzylinder) – werden in den Händen gehalten, sodass Strom durch den Körper fließen kann.
  • TENS Pads (Transkutane elektrische Nervenstimulation) – werden auf der Haut platziert, um den Strom gezielt durch einen bestimmten Bereich zu leiten.
  • Cold Laser – wird äußerlich angewendet, zum Beispiel am Handgelenk oder in einer Doppelkonfiguration.
  • PEMF Coil (Pulsed Electromagnetic Frequency) – wird in Kontakt mit dem Körper positioniert.
  • Internal Electrode – wird für bestimmte interne Anwendungen verwendet.

Was kann im Kontaktmodus gemacht werden?

Der Kontaktmodus nutzt Zubehör mit direktem Körperkontakt, um Frequenzen anzuwenden. Sobald die entsprechenden Komponenten angeschlossen sind, können im Kontaktmodus verschiedene Funktionen genutzt werden:

Database-Programme ausführen
Ausgewählte Frequenzen werden direkt über physischen Kontakt übertragen.
Biofeedback-Scans durchführen und identifizierte Frequenzen anwenden
Frequenzen werden über den Körper getestet, um Resonanzen zu erkennen, bevor gezielte Killing-Programme gestartet werden.
Grade Scans durchführen
Reaktionen auf bestimmte Frequenzen können gemessen und für spätere Vergleiche gespeichert werden.
Das Hunt-and-Kill-Preset ausführen
Eine automatisierte Methode, um resonante Frequenzen zu finden und gezielt zu bearbeiten.
Imprinting durchführen
Kontaktbasierte Methoden können auch verwendet werden, um Frequenzen in Wasser oder andere Materialien zu übertragen.

TENS-Pad-Platzierung: Prinzipien und Anwendungsbereiche

Ein wichtiges Prinzip ist dabei, dass der Kontaktmodus einen geschlossenen Stromkreis benötigt. Die beiden Pads müssen so positioniert werden, dass der Strom durch den betroffenen Bereich fließt, anstatt sich nur lokal an einem Punkt zu konzentrieren.

Häufige Bereiche für die Anwendung von TENS-Pads sind unter anderem:

  • Ischiasbereich
  • Oberer Rücken
  • Ellbogen
  • Hüfte / Gesäß
  • Knie
  • Hinterer Oberschenkel
  • Quadrizeps
  • Schulter
  • Bauch
  • Wade
  • Schienbein
  • Unterer Rücken

Für detailliertere Informationen zur Positionierung von TENS-Pads besuchen Sie bitte: FAQs zur Platzierung von TENS-Pads und mehr .

Fehlerbehebung und Sicherheit

Amal geht auch auf einige praktische Fragen ein, die bei der Nutzung des Kontaktmodus auftreten können.

Keine spürbare Empfindung
Laut Amal ist das völlig normal. In den meisten Fällen spüren Anwender während der Anwendung nichts.
Stechende oder schockartige Empfindungen
In solchen Fällen kann es sinnvoll sein, den Colloidal-Silver-Port (Low-Power-Port) zu verwenden.
TENS-Pads haften nicht mehr gut
Pads sollten regelmäßig ersetzt werden, um guten Kontakt und eine zuverlässige Leitfähigkeit sicherzustellen.
Empfindliche Bereiche vermeiden
Pads sollten nicht in der Nähe des Herzens oder oberhalb der Schultern platziert werden.
Herzschrittmacher
Amal weist darauf hin, dass manche Schrittmacher eine Nutzung möglicherweise erlauben. Anwender sollten dies jedoch vorab mit dem Spooky2-Support klären.
Herxheimer-Reaktionen
Sollten solche Reaktionen auftreten, empfiehlt Amal, die Sitzung zu unterbrechen und die eigene Reaktion zu beobachten, bevor man fortfährt.

Weiterlernen

Der Kontaktmodus lässt sich am besten durch ruhiges Ausprobieren und klare Anleitung verstehen. Diese Schulung bietet eine verständliche, praxisnahe Erklärung, wie der Kontaktmodus im Spooky2-System eingesetzt wird. Nutzer können dem Ablauf Schritt für Schritt folgen und einzelne Abschnitte jederzeit erneut ansehen.

Testimonial

Ein Eindruck mit Geschichte

„Nachdem ich täglich ein paar Stunden lang alle Arten von Entgiftungsprogrammen durchgeführt hatte, bemerkte ich nach zwei Monaten saubereren Stuhl, eine veränderte Farbe und weniger Schmerzen.“
Echt erlebt • Schritt für Schritt

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